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Innenarchitekt – Innenarchitektur im Kanton Zug: Beratung, Planung und Design – Räume entwerfen, visualisieren und umsetzen

  • Autorenbild: Nikita Kälin
    Nikita Kälin
  • 17. Mai
  • 3 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 24. Mai

Innenarchitekt bei der Arbeit

Der Innenarchitekt ist der Architekt, der sich mit Design beschäftigt

Wer im Kanton Zug baut, renoviert oder sich neu einrichtet, merkt schnell: Gute Raumgestaltung ist mehr als nur Dekoration. Der Innenausbau verbindet funktionale Räume mit Design, schafft ein tragfähiges Konzept und liefert eine praxistaugliche Lösung, die im Einklang mit dem Bedürfnis, dem gelebten Alltag und dem Budget steht. Genau hier kann eine ganzheitliche Innenarchitektur Beratung im Kanton Zug helfen. 


Damit eine gute Einrichtung gelingen kann, ist das Zusammenspiel aus Funktion und Wirkung wichtig. d.h. die Funktionalität, der Komfort, die Wegeführung, die Akustik und passende Lichtkonzepte sowie stimmige Material- und Farbkonzepte sind entscheidend. Auch die Oberfläche, die Textur und Beschaffenheit von Elementen wie z. B. Naturstein prägen das Ambiente bzw. die Atmosphäre und damit das tägliche Wohlfühlen in einem Lebensraum. Unabhängig davon, ob es sich um einen Wohn- oder Büroraum handelt.


Innenarchitektur: Individuelle Beratung und Planung im Kanton Zug

Ein neues Innenarchitekturprojekt startet meist mit einer Analyse vom bestehenden oder entstehenden Innenraum und dem Erörtern des individuellen Anspruchs an die Innenraumgestaltung: Welche Abläufe sollen besser werden, welche Anforderung wird vom Auftraggeber gestellt (z. B. Stauraum, Licht, Ruhe), gibt es etwaige Bauvorschriften zu beachten, welche Grösse haben die Bereiche? Aus diesen Informationen entwickelt ein professioneller Innenarchitekt ein klares Gesamtkonzept. Solche Raumkonzepte wiederum bilden die Basis für spezialisierte Designer, die z. B. einen Wohnraum, ein Einfamilienhaus oder den Work Space für ein Büro gestalterisch umsetzen. Gerade bei Umbauten oder der Neugestaltung von Mietflächen in Geschäftsliegenschaften lohnt sich so eine Struktur.


Worauf es bei der Wahl des Innenarchitekten ankommt: Referenzen!

Auf der Suche nach entsprechenden Fachleuten stösst man im Internet schnell auf Architekturbüros und hier und da auf eine Architektenkammer. Doch worauf kommt es bei der Wahl eines guten Planungsbüros wirklich an? Idealerweise trifft man natürlich auf ein Innenarchitekturbüro mit Wurzeln in der Region (z. B. aus Zug, Zürich oder Luzern). Ist eine entsprechende Projektnähe gegeben, kann nämlich oft von der ersten Skizze über die Koordination bis zur finalen Umsetzung das ganze Vorhaben optimal begleitet werden. 


Doch woran ist nun ein guter Innenarchitekt erkennbar? Zunächst hilft sicherlich ein Blick auf das Portfolio und Referenz-Projekte. Ferner sollte natürlich auch das nötige Fachwissen, Know-how und spürbares Gespür für Menschen und Räume vorhanden sein. Diese Dinge erfährt man zumeist im direkten Kundenkontakt.


Ist ein Innenarchitekt oder doch eher ein Ingenieur gefragt?

Nicht jedes Vorhaben braucht dieselbe Rolle. Während sich ein Innenarchitekt auf die Nutzung, die Raumwirkung und Details in der Gestaltung konzentriert, arbeitet ein Architekt stärker an der Gebäudehülle und allfälligen Genehmigungen. Ein Ingenieur wiederum wird oftmals bei komplexeren Dingen wie der Statik oder der Haustechnik hinzugezogen. Eine Inneneinrichtungsberaterin fokussiert sich demgegenüber mehr auf Dinge wie das Möbeldesign oder die Farbberatung von Textilien. Was Auftraggebern oftmals gar nicht bewusst ist: In vielen Projekten arbeiten der Architekt, Innenarchitekt, Ingenieur und die Inneneinrichtungsberaterin Hand in Hand.


Der typische Ablauf von Projekten: Pläne entwerfen, räumlich visualisieren in 3D usw. 

Ein typischer Ablauf vom ersten Entwurf bis zur Fertigstellung: Briefing, Vorstudie, Entwurf, Varianten entwickeln, Material- und Lichtentscheid. Selbstständige Raumplaner können i. d. R. sehr gut visualisieren – häufig räumlich in 3D –, damit Entscheidungen früh und mit hoher Präzision getroffen werden können. Gute Endresultate sind nicht nur kreativ, sondern auch durchdachthochwertig und auf die Wertvorstellungen der Persönlichkeit abgestimmt. Das Ergebnis wirkt harmonisch und zeigt Ästhetik sowie zeitlose Eleganz, ohne Trends hinterherzulaufen.


Für gewerbliche Themen wie Retail, Gastronomie oder einen Geschäftsraum geht es nicht selten zusätzlich um die Wirkung von Marken. Interior Design kommt in der Konzeption von Arbeitswelten daher eine besondere Bedeutung zu. Ziel ist dabei jeweils eine Umgebung zu erschaffen, die in der Arbeitswelt erfolgreich funktioniert – für Kundschaft wie für Teams. Wichtig ist, dass Ablauf, Design und Nutzen zusammenpassen!


Architektur Berufe: Bachelor Studiengängen, Innenarchitektur Studium, Weiterbildungen 

Viele Fachleute verfügen über ein Innenarchitektur Studium oder haben zumindest einen Studiengang an einer Fachhochschule (z. B. Hochschule Luzern) besucht. Typische Abschlüsse sind Bachelor of Arts oder Master. Daneben führen verschiedene Berufe ins Feld. Doch ob nun ein Studium, eine Berufslehre, eine Weiterbildung oder ein Vorkurs mitgebracht wird, wichtig ist am Ende die praktische Berufserfahrung. Das breite Berufsbild erklärt von selbst, weshalb Innenarchitektinnen und Innenarchitekten oft Schnittstellenkompetenz mitbringen.


Hinsichtlich Kosten für einen Schweizer Innenarchitekten ist eine klare Offerte, die den Leistungsumfang, die Verantwortlichkeiten (z. B. Bauleitung) und die Termine transparent macht, entscheidend. Als Orientierung kann teilweise auch die Honorarordnung für Architekten und Ingenieure dienlich sein. 


Spaces: Vom Einfamilienhaus über private Räume bis hin zum öffentlichen Gebäude

Gute Architektur und Innenarchitektur sind immer auch eine Frage von Verantwortung. Nachhaltig geplante Lösungen erhöhen die Qualität, weil sie Nachhaltigkeit fördern und auf eine hohe Lebensqualität einzahlen. Langlebige Materialien, exquisite Möbel, robuste Oberflächen und sinnvolle Details machen Räume langfristig nutzbar und bringen genau die Gemütlichkeit mit, die ein Zuhause oder Arbeitsplatz braucht. Das gilt übrigens sowohl für den privaten Wohnraum als auch im Büro, in öffentlichen Bereichen oder bei einem anspruchsvollen Raumkonzept mit sensibler Bausubstanz


 
 
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